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Wände grundieren - Verarbeitungshinweise

Was Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie Wände grundieren

UNTERGRUND: Die Untergründe müssen fest, trocken, frei von Verschmutzungen, Ausblühungen, Verfärbungen, Pilzbefall, Sinterschichten, Mehlkornschichten kreidenden und trennenden Substanzen sein. Vorhandene Altbeschichtungen müssen auf Eignung, Haft- und Tragfähigkeit geprüft werden. Nicht haftende Schichten bzw. Tapeten entfernen. Es wird empfohlen, vor Beginn der Arbeiten Musterflächen anzulegen und somit die Haftung und das Oberflächenbild zu prüfen. Bei gipsgebundenen Spachtelmassen/Grundputzen bzw. Fugenverspachtelungen, insbesondere bei dünnen Gipsschichten, ist die Tragfähigkeit der Gipsschicht zu prüfen. Hier ist eine Vorbehandlung mit einem geeigneten Tiefgrund notwendig.

VERARBEITUNG: Das Material nass in nass und gleichmäßig auftragen und verteilen. Nicht bei Temperaturen unter +5°C anwenden bzw. trocknen lassen. Hohe Umgebungstemperaturen verkürzen die Verarbeitungszeit.

Tipp: Im Winter Raumheizung einen Tag vorher runterregulieren, im Sommer in den kühleren Vormittagsstunden arbeiten.

TROCKENZEIT: Bei + 23° C und 50 % rel. Luftfeuchtigkeit nach ca. 6 Stunden oberflächentrocken und überstreichbar.

ENTSORGUNG: Nur restentleerte Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei einer autorisierten Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben. Eingetrocknete Materialreste können als ausgehärtete Farben oder als Hausmüll entsorgt werden. AVV-Abfallschlüssel-Nr. 08 01 12.

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